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Warum Start-up und Factoring gut zusammen passen

2019 war ein Start-up Jahr! Noch nie seit Aufzeichnung des schweizerischen Handelsregisters im Jahr 1883 wurden in der Schweiz so viele Neugründungen vollzogen wie 2019. Die Zahl der neugegründeten Unternehmen belief sich laut dem Institut für Jungunternehmen (IFJ) auf 44‘482, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von drei Prozent entspricht.

Merkliche Unterschiede zwischen Branchen und Regionen

Überdurchschnittlich viele Neugründungen gab es in den Branchen Hightech, IT, Mobilität, Beratung, Architektur und Ingenieurswesen, Transport und Logistik sowie im Immobilienwesen. Unterdurchschnittlich trugen 2019 die Bereiche Marketing und Kommunikation, Detailhandel sowie der Grosshandel zur Entwicklung bei. Schweizweit sind auch regionale Unterschiede festzustellen. Während die Ostschweiz (+7 Prozent), der Espace Mittelland (+6 Prozent), die Südwestschweiz (+4 Prozent) sowie die Nordwestschweiz und Zürich (beide +2 Prozent) vom Start-up Boom profitieren konnten, verzeichneten die Zentralschweiz (-2 Prozent) und das Tessin (-0.3 Prozent) weniger Firmengründungen als noch im Vorjahr.

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Start-ups setzen auf die GmbH

Die beliebteste Rechtsform für Start-ups war 2019 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Sie wurde beinahe von 40 Prozent der Start-up Gründer gewählt. Ebenfalls populär sind nach wie vor die Einzelfirma (32 Prozent) und die Aktiengesellschaft (20 Prozent). Unabhängig von der Rechtsform bleiben die Hürden für Start-ups trotz Hochkonjunktur bestehen. Insbesondere der hohe Bedarf an Kapital ist für schnell wachsende Start-ups eine Herausforderung. Eine smarte Möglichkeit ist die Nutzung von Factoring. Für diese bankenunabhängige Finanzierungslösung sprechen gleich drei triftige Gründe.

Drei Gründe warum Start-ups von Factoring profitieren

  1. Factoring bewahrt Start-ups vor Liquiditätsengpässen

Mit Factoring können Start-ups sofortige und flexible Liquidität aus ihren offenen Forderungen erhalten. Damit können eigene Verbindlichkeiten getilgt und neues Wachstum finanziert werden. Bei A.B.S. Factoring erhalten Start-ups innerhalb von 24 Stunden 90% der Rechnungssumme auf Ihr Konto überwiesen.

  1. Factoring steigert die Wettbewerbskraft Ihres Start-ups

Durch die gewonnene Liquidität aus dem Factoring ist es für Sie ein Leichtes Ihren Abnehmern längere Zahlungsziele zu gewähren, ohne dass Sie dadurch Einbussen bei der eigenen Liquidität erleiden. Die Bilanzverkürzung durch Factoring sorgt zudem für bessere Ratings und eine bessere Bonität Ihres Start-ups. Dies erleichtert Ihnen Verhandlungen mit Lieferanten und weiteren Kapitalgebern.

  1. Factoring schützt vor Zahlungsausfällen und entlastet bei administrativen Aufgaben

Im Rahmen eines Full-Service-Factorings, wie es die A.B.S. Start-ups anbietet, sind neben der Finanzierung noch weitere wertvolle Dienstleistungen enthalten. Zum einen sind die abgetretenen Forderungen durch eine Kreditversicherung umfänglich gegen Zahlungsausfall versichert. Andererseits übernehmen Mitarbeiter bei der A.B.S. für Sie das Debitorenmanagement. Dieses beinhaltet den Versand der Mahnungen sowie die Verbuchung der Zahlungseingänge. Damit werden interne Ressourcen entlastet und Ihnen verbleibt mehr Zeit für den verkaufsfördernden Teil der Kundenbeziehung.

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