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Trotz drohendem Abschwung mit ausreichend Working Capital ausgestattet

Die letzte Woche publizierten Wachstumsnachrichten des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) für das dritte Quartal 2019 sind mit Vorsicht zu geniessen. Demnach wuchs die Schweizer Wirtschaft im zurückliegenden Quartal um 0.4% und hat damit gegenüber dem Vorquartal (+0.3%) wieder etwas an Dynamik gewonnen. Insgesamt überwiegen in den letzten Monaten aber die Anzeichen, welche auf eine Konjunkturverlangsamung hindeuten. So prognostiziert die Expertengruppe des Bundes im Herbst 2019 für nächstes Jahr lediglich ein Wachstum von 0.8% des Bruttoinlandprodukts (BIP), ein deutlicher Rückgang im Vergleich zur Prognose im Juni 2019 (+1.2%).

Internationales Umfeld sorgt für merkliche Abkühlung

Die Gründe für die Abkühlung der Konjunktur stehen im internationalen Kontext. Auch wenn unterdessen das Risiko eines vertragslosen Brexits gesunken ist und sich der Handelsstreit zwischen den USA und China zumindest temporär zu entspannen scheint, sorgen diese Ereignisse für eine grosse Verunsicherung unter den Wirtschaftsakteuren, was die Weltkonjunktur 2019 beinahe stagnieren lässt. Diese Entwicklung unterstreicht auch der Einkaufsmanager-Index der Industrie (EMI), ein zusätzlicher vorauseilender Indikator für die Konjunkturentwicklung. Der monatlich erhobene Index für die Schweiz unterschritt im Oktober zum sechsten Mal in Folge die Marke von 50 Punkten, welche als Wachstumsschwelle definiert ist. Ein ähnliches Bild zeigt sich für die Euro-Zone, wo der EMI seit Februar 2019 die 50-Punkte-Schwelle nicht mehr zu übertreffen vermochte.

Unsicherheit drückt auf die Exportaussichten

Diese Entwicklung drückt bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Schweiz auf die Exportzahlen und lässt trotz günstigen Finanzierungsbedingungen die Investitionen zurückgehen. In Anbetracht dieser Ausgangslage rechnet laut einer Umfrage des Beratungsdienstes Switzerland Global Enterprise (S-GE) eine Mehrheit der Schweizer KMU mit stagnierenden oder rückläufigen Exporten. In wirtschaftlich angespannteren Zeiten stellt sich, nebst drohenden Umsatzeinbrüchen, auch die Frage zur Working Capital Bereitstellung. Wie hoch sind meine Liquiditätsreserven? Wie lange kann ich Veränderungen im Zahlungsverhalten meiner Abnehmer verkraften?

Drei Leistungen zur Working Capital-Optimierung aus einer Hand

Eine effektive Methode zur Working Capital Optimierung bietet Factoring. Mit der dadurch gewonnenen Liquidität können KMU entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen und sich erfolgreich am Markt behaupten. Durch den laufenden Verkauf der offenen Forderungen erhält das Unternehmen sofortige und planbare Liquidität. Innerhalb eines Arbeitstages werden 90% der Rechnungsbeträge ausgezahlt. Damit lassen sich Liquiditätsengpässe vermeiden und das Working Capital langfristig und zuverlässig planen. Im Rahmen einer Lösung für Full-Service-Factoring hilft ein Factoring-Anbieter, wie die A.B.S. Factoring AG, auch die Risiken aus Forderungsausfällen zu minimieren. Damit ist das Unternehmen zuverlässig vor unangenehmen Zahlungsausfällen geschützt. Die dritte Leistung, welche Full-Service-Factoring bietet, ist die Übernahme des Debitorenmanagements. Dank der professionellen Abwicklung durch die Mitarbeiter der A.B.S. können eigene Ressourcen für Mahnwesen und Debitorenbuchhaltung eingespart und für wichtigere Kernaufgaben eingesetzt werden. Diese drei Teilleistungen des Full-Service-Factorings garantieren KMU auch in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld eine zuverlässige Sicherstellung des nötigen Working Capital.

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