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Immer zahlungsfähig dank vorzeitiger Liquiditätsplanung

Liquidität wird in der Finanzbuchhaltungslehre sinnbildlich auch als Sauerstoff eines Unternehmens bezeichnet. Der menschliche Körper kann im Notfall tagelang ohne Nahrung oder Wasser auskommen, auf Sauerstoff verzichten kann er hingegen nur wenige Minuten. Die Folgerichtigkeit der obigen Metapher zeigt sich denn auch in der Konkursstatistik des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO). Schätzungsweise neun von zehn Konkursen in der Schweiz werden demnach durch einen Liquiditätsengpass verursacht.

Liquiditätsplanung als Balanceakt

Eine sorgfältige Liquiditätsplanung empfiehlt sich jedem, vom frisch gegründeten Start-up bis zum etablierten KMU. Durch eine genaue Liquiditätsplanung kann sichergestellt werden, dass zu jederzeit die nötigen flüssigen Mittel vorhanden sind, um anstehende Ausgaben für Löhne, Miete  oder Lieferantenbestellungen zu tätigen. Die Schwierigkeit bei der Erstellung der Liquiditätsplanung liegt darin, dass Kosten und Einnahmen über das Jahr unregelmässig anfallen und nicht bis ins letzte Detail vorausgesagt werden können. Zudem sollte die eigene Liquiditätsreserve auch nicht zu grosszügig bemessen werden, da dieses Geld bei den aktuellen Negativzinsen auf der Bank nur Kosten verursacht.

Was sind die Optionen, wenn es doch passieren sollte?

Lässt sich ein Liquiditätsengpass trotz erfolgter Planung nicht vermeiden, gilt es nach dem Grundsatz „collect early, pay late“ zu versuchen möglichst rasch an Geld zu kommen und das Geld länger in der eigene Kasse zu halten. Mögliche Massnahme für das erstere sind die raschere Rechnungstellung, die Gewährung kürzerer Zahlungsfristen oder die Forderung von An- und Akontozahlungen. Um das Geld länger im Unternehmen zu binden können alternativ längere Zahlungsfristen bei den Lieferanten ausgehandelt, Lagerbestände gesenkt oder dringende Anschaffungen zurückgestellt werden.

Fällige Investitionen werden zurückgehalten

Drohen einem Unternehmen regelmässig Liquiditätsengpässen, empfiehlt sich eine nachhaltige Lösung des Problems, um einen Investitionsstau längerfristig zu vermeiden. Ein beliebtes Tool in der Liquiditätsplanung ist Factoring. Dieses bankenunabhängige Finanzierungsinstrument beruht auf der Vorfinanzierung von offenen Debitorenforderungen und sichert selbst in saisonalen Spitzenzeiten ausreichend flüssige Mittel für laufende Ausgaben und fällige Investitionen. Mit dem A.B.S. Full-Service-Factoring erhalten Unternehmen ganze 90 Prozent Ihrer eingereichten Debitorenforderungen innerhalb von 24 Stunden ausbezahlt. Dank der inkludierten Kreditversicherung kann das Risiko eines Forderungsausfalls zudem markant reduziert werden. Als dritter Bestandteil im Full-Service übernimmt die A.B.S. das Debitorenmanagement. Die professionalisierte und strikte Führung des Mahnwesens hilft zusätzlich mit, die Kapitalbindung bei den Abnehmern zu reduzieren und entlastet die hauseigene Administration.

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