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Corona-Hilfen: Welche Hilfen gibt es für KMU und Selbstständige?

Besonders in Krisensituationen wie aktuell durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöst, haben es KMU sowie Selbstständige besonders schwer. Für den Schutz der Wirtschaft hat der Bundesrat eine Reihe von Massnahmen getroffen, mit denen heimische Unternehmen unterstützt werden. Wir haben sie für Sie zusammengestellt:

Ein Massnahmenpaket historischen Ausmasses

Der Bund tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus entgegen. Zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen durch die Ausbreitung des Coronavirus, wurde vom Bundesrat ein umfassendes Massnahmenpaket von über 40 Milliarden Franken beschlossen, um zu verhindern, dass solvente Unternehmen durch die Corona-Pandemie in eine Krise gelangen. Oberstes Ziel der Massnahmen ist es, Entlassungen zu vermeiden, Arbeitsbeschäftigungen zu erhalten und Löhne sicherzustellen- zusammengefasst KMU sowie Selbstständige zu unterstützen. Wichtig ist, dass die Massnahmen jetzt möglichst rasch umgesetzt werden und betroffenen Unternehmen im Bedarfsfall eine unbürokratische und gezielte Unterstützung angeboten werden kann.

Weitere Infos hierzu finden Sie auf der Seite des Bundesrats
https://www.admin.ch/gov/de/start.html

Liquiditätshilfen für KMU

Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen steht Liquidität an oberster Stelle, denn wenn sich Zahlungsausfälle anhäufen, können auch etablierte KMU leicht in finanzielle Nöte geraten.  Mit den Produkten der A.B.S. Factoring AG, wie dem Full-Service-Factoring, wird Ihre eigene Liquidität gestärkt. Beim Factoring erfolgt die Finanzierung durch die sofortige Bevorschussung von offenen Rechnungen, deren Aufträge bereits abgeschlossen sind. Die ausbezahlten Forderungen stehen innerhalb von 24 Stunden nach Einreichen der Rechnung wieder als Working Capital zur Verfügung.

Durch Nachfrageeinbrüche sowie die teilweise gänzliche Schliessung von Betrieben wird es für immer mehr Unternehmen zunehmend schwierig, ausreichend Liquidität für ihre laufenden Kosten aufzubringen. Soforthilfe können dabei verbürgte COVID-Überbrückungskredite liefern. Diese können betroffene juristische Personen, Personengesellschaften, aber auch Einzelunternehmen bei den entsprechenden Banken beantragen. Der Umfang des Garantieprogramms soll sich dabei auf 20 Milliarden Franken belaufen. Um Unternehmen vor Liquiditätsengpässen zu bewahren, können Beträge bis zu einer halben Million Franken direkt von Banken ausbezahlt werden, welche vom Bund zu 100% garantiert werden. Diese Kreditbeträge werden voraussichtlich bereits über 90% der betroffenen Unternehmen abdecken. Diesen Betrag übersteigende Beträge sollen vom Bund setzen eine kurze Bankprüfung voraus, sollen vom Bund aber immer noch zu 85% garantiert werden.

Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung
http://www.wbf.admin.ch

FAQ COVID19 Überbrückungshilfe

Zahlungsaufschub bei Sozialversicherungsbeiträgen

Betroffenen KMU kann ein vorübergehender, zinsloser Zahlungsaufschub für die Beiträge an die Sozialversicherungen (AHV/IV/EO/ALV) gewährt werden. Ausserdem besteht die Möglichkeit der Anpassung der regelmässigen Akontobeiträge an die Sozialversicherungen, sofern es zu einer wesentlichen Lohnsenkung durch die Krise kam. Selbiges ist auch für Selbstständige möglich, die Umsatzeinbussen zu verzeichnen haben.

Die AHV-Ausgleichskassen sind dabei für die Prüfung der Zahlungsaufschübe und die Minderung der Akontobeiträge zuständig.

Bundesamt für Sozialversicherungen
http://www.bsv.admin.ch 

Ausweitung der Kurzarbeitsentschädigung und Vereinfachung der Beantragung

Die Inanspruchnahme von Kurzarbeiterentschädigungen ermöglicht KMU trotz Beschäftigungseinbrüchen Arbeitsplätze zu erhalten. Zudem sollen die Anspruchsgruppen, die Kurzarbeitergeld beantragen dürfen, ausgeweitet und die Antragstellung selbst vereinfacht werden. Die Kurzarbeitsentschädigung kann auch für Angestellte in befristeten Arbeitsverhältnissen, für Personen, die in einem Lehrverhältnis stehen und für Personen, die im Dienst einer Organisation für Temporärarbeit stehen, angewandt werden. Neu ist zudem, dass die Karenzfrist für Kurzarbreitsentschädigungen gänzlich aufgehoben wird, wodurch der Arbeitgeber nicht mehr an den Arbeitsausfällen beteiligt ist. Auch müssen Überstunden von den Arbeitnehmern nicht mehr erst abgebaut werden, bevor sie Kurzarbeitsentschädigungen geltend machen können. Bezüglich der Antragstellung von Kurzarbeit wurden dringliche Vereinfachungen durchgeführt, wodurch unter anderem eine Bevorschussung fälliger Lohnzahlungen möglich wird.

FAQ: Arbeitsausfälle und Kurzarbeit im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Steuern

Unternehmen soll es möglich sein, Zahlungsfristen zu erstrecken, ohne Verzugszinsen bezahlen zu müssen. Daher wird für die Mehrwertsteuer, für Zölle, für besondere Verbrauchssteuern und für Lenkungsabgaben in der Zeit vom 21. März 2020 bis 31. Dezember 2020 der Zinssatz auf 0,0 Prozent gesenkt. Auch werden in dieser Zeitspanne keine Verzugszinsen in Rechnung gestellt. Für die direkte Bundessteuer gilt dieselbe Regelung ab dem 1. März 2020 bis zum 31. Dezember 2020.

Eidgenössisches Finanzdepartement
http://www.efd.admin.ch

Liquiditätsplanung ist für KMU so wichtig wie nie zuvor

Je dynamischer die Zeiten, desto wichtiger ist Liquidität. Mit dem Full-Service Factoring der A.B.S. sind Sie auf der sichereren Seite. Sie bekämpfen dadurch nicht nur Liquiditätsengpässe, sondern profitieren auch von einem umfänglichen Schutz gegen Forderungsausfälle. Zudem entlasten Sie durch die Auslagerung des Debitorenmanagements Ihre internen Ressourcen. Dies ermöglicht Ihnen, sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgaben und Ihr Unternehmenswachstum zu konzentrieren.

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